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09/09/2011

netz:regeln 2011 & Netzpolitische Soirée in Berlin

09/09/2011 Preis für beste Videopräsentation auf der DELFI 2011 (Mobiles Lernen)
http://ws-mobile-learning.blogspot.com/
08/24-27/2011 “Constrains of intermediary organisations in welfare politics”, 6th ECPR General Conference, Reykjavík
06/08/2011

Online-Befragung zum Thema Datenschutz

01/28/2011 Europäischer Datenschutztag in Berlin
01/29-30/2011

BAG Arbeit, Gesundheit und Soziales von Bündnis90/ Die Grünen in Berlin

11/12-11/13/2010 "Netzpolitischer Kongress" von Bündnis 90/ Die Grünen in Berlin
09/18-09/19/2010 Meeting of the Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit, Soziales und Arbeit, Bündnis 90/ Die Grünen in Berlin
09/16-09/18/2010 Seminar Werden wir von Lobbyisten regiert? at the Sächsische Landeszentrale für politische Bildung in Treuen
07/03-04/2010 Meeting of the Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit, Soziales und Arbeit, Bündnis 90/ Die Grünen in Berlin
07/02-03/2010 Presentation for the AKNPO workshop in Berlin: The governance of consumer interests
06/23/2010 :Presentation eLearning in Kassel. Interaktive Lernformen: Potenziale und Grenzen am Beispiel eines Politik-Seminares
04/21/2010

Accepted contribution for the AKNPO workshop (July, 02-03,2010) in Berlin: The governance of consumer interests

04/30/2010 Ergebnisse der Wiederholungsklausur sind online einsehbar.
04/21/2010 Accepted contribution for the AKNPO workshop (July, 02-03,2010) in Berlin: The governance of consumer interests
04/17/2010: Wiederholungsklausur für die Vorlesung "Einführung in das Politische System der BRD", 17.04.2010, 10:00 Uhr, Universität Kassel, Raum 1102/ AB 10
03/10/2010: Accepted Proposal for the Social Policy Association Annual Conference (July, 03 - 07, 2010): The welfare state and interests of social organisations
02/03/2010:

Fertigstellung des Berichtes zur Zufriedenheit der Studierenden im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften:

Schwigon, Sabrina & Andreas D. Schulz 2010: Zufriedenheit der Studierenden in den Bachelor-Studiengängen der Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaft im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel. Ergebnisse einer OnlineBefragung, Kassel, unveröffentlichter Bericht.

01/20/2010: Application for AK Verbände der DVPW (June, 24.-25., 2010): Organisierte Interessen, Staatlichkeit im Wandel und Arbeitsmarktpolitik
20/12/2009: Participation at the research group "Public Governance und schwache Interessen" at the University of Kassel (mehr...)
11/15/2009:

Neueste Publikation:

Schulz, Andreas D. 2010: Organisationen zwischen Markt, Staat und Zivilgesellschaft. Arbeitsmarktförderung von Langzeitarbeitslosen im Deutschen Caritasverband, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

 

10/22/2009

Die Bundestagswahl 2009 aus Kasseler Perspektive (Analyse und Podiumsdiskussion) am Donnerstag, 22.10.2009, 18.00 Uhr Arnold-Bode-Str. 8, Raum: 0113/0114, (Standort Holländischer Platz)

Vortrag: Die Bundestagswahl 2009 - Der Bundestrend und Kasseler Ergebnisse Referent: Dr. Andreas D. Schulz,

Podium: Frank Williges, Vorsitzender der CDU Kassel-Land, Timon Gremmels, SPD, Lasse Becker, Kreistagsabgeordneter der FDP, Nicole Maisch, Bündnis 90/Die Grünen, MdB Norbert Domes, Bundestagskandidat Die Linke, Moderation: Arijana Neumann


Die Bundestagswahl 2009 brachte nach elfjähriger Regierungsbeteiligung der SPD einen Wechsel zurück zu einer schwarz-gelben Koalition mit sich. Insgesamt beinhaltete das Wahlergebnis einige Überraschungen, die es aus politikwissenschaftlicher Perspektive zu analysieren gilt. Die Volksparteien CDU und SPD müssen sich mit immer geringeren Wähleranteilen zufrieden geben. Unklar ist, ob dies eine Folge der Großen Koalition in Berlin ist oder ob sich darauf eine andauernde Verschiebung im Parteiensystem ablesen lässt. Die CDU kann dennoch mit einer star- ken FDP an der Seite regieren, während die SPD einen Erdrutsch erlebt hat, der sich bereits während des Wahlkampfes abzeichnete. Im Vergleich zu den Volksparteien erleben die kleinen Parteien einen Aufwind. Trotz der vermuteten Unübersichtlichkeiten des neuen Fünf-Parteiensystems, brachte die Wahl eine klare bürgerliche Mehrheit.

   
   
   
 
     

 

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